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Ironman Regensburg 2012

Den 17. Juni 2012 hatten wir uns in der Agenda rot angestrichen. Während Reto seinen Fokus im Winter eher auf Skitourenrennen legte, konzentrierte ich mich auf den Ironman Regensburg. Da das grosse Skitourenrennen "Patrouille de Glacier" nach der Hälfte aufgrund von schlechten Wetterbedingungen aber abgebrochen wurde, entschied sich Reto auch zu starten.

So standen wir nun beide wieder gemeinsam an der Startlinie. Zusammen mit 1`300 anderen Athleten stiegen wir morgens um 7 Uhr ins Wasser. Hühnerhautfeeling bei top Wetter-das konnte ein guter Tag werden.
Die Schwimmstrecke war nicht sehr übersichtlich, da die Organisatoren gelbe Bojien und gelbe Badekappen gewählt hatten. Im Zickzack schwammen wir über die 3,8km. Ich war nicht erstaunt, dass ich erst nach 1h05 Minuten aus dem Wasser stieg. Reto kam gerade 40 Sekunden vor mir aus dem kühlen Nass.
Eigentlich freute ich mich auf die Velostrecke. Zweimal mussten wir einen 90 km Kurs absolvieren. Anfangs ziehmlich hügelig und im zweiten Teil flach und somit viel in der Aeroposition fahren. Irgendwie lief es nicht so rund bei mir. Doch plötzlich tauchten am Strassenrand Annik, mein Vater, drei Freunde und Janette und Mario auf. Sie feuerten uns super an und es ging gleich viel besser. Wenn alle extra wegen dir angereist sind, musst du auch ein bisschen Gas geben, dachte ich mir und probierte mein Bestes zu geben. Wow, was das ausmacht, wenn jemand, den man kennt, am Streckenrand steht!!!

Reto war in seiner Paradedisziplin unterwegs. Skitouren gibt starke Beine, das höre ich oft. So ist wahrscheinlich auch seine gute Zeit zu erklären - 4 Sunden 55 Minuten!
Nach 5 Stunden und 37 Minuten dufte auch ich dann vom Rad steigen und ab in die Laufschuhe.

Vier Runden auf einer abwechslungsreichen Strecke standen bevor. Die Sonne zeigte sich von ihrer schönsten Seite und es wurde immer wärmer. Mein Magen machte mir ein bisschen Mühe und ich konnte nicht mehr so richtig essen. Das Tempo wurde dementsprechend etwas gemütlicher. Die grösste Motivation beim Laufen war wieder unser einfach einzigartiger Fanclub. Sie gaben alles, wenn wir vorbeisprangen. Liefen mit uns mit, feuerten uns an und brachten uns somit über die vier Laufrunden. DANKE!

Ich traf dann auch Reto unterwegs und er meinte, er geniesse es ein wenig. Für einen schnelleren Marathon fehlten ihm die Trainingskilometer. Aber mit einer Zeit von 3 Stunden und 33 Miunten ist er super zufrieden. Aufwand und Ertrag stimmen. So kam Reto mit einer Gesamtzeit von 9 Stunden und 41 Miuten ins Ziel. Dies ergab den 17. Rang in seiner AK.
Zufrieden und schon geduscht empfing er mich dann etwas später im Ziel. Nach 11 Stunden und 5 Minuten überquerte ich die Ziellinie. Völlig überraschend für mich auf dem 2. Platz in meiner Altersklasse. Wow, das hätte ich nicht gedacht. Mein Vater, Annik, Janette und Mario haben dazu sicher einiges beigetragen. So liessen wir dann den Tag gemeinsam und sehr gemütlich ausklingen und feierten das erfolgreiche Rennen...Ein weiteres tolles Ironmanerlebnis!





Veröffentlicht von: Martina Disch

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