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Langlaufweekend 2012 in Celerina

Das Wochenende steht im Zeichen der Kälte!

So steht’s in den Tageszeitungen; das Triteam erwarten Temperaturen um die minus 30o C.
 
Nach dem Zustieg von Monika und Jochen in Tiefencastel sind wir mit Hideki, Peter, Roland, Michi, Mathias, Reto, Martina, Annik, Özlem und Corina komplett für unser Langlauf Weekend in Celerina.
Nach einem mehr oder minder üppigen Nachtmahl in der „Alten Brauerei“ und einem Absacker in der Inn Lodge entscheiden wir uns, in anbetracht der Temperaturen, das Frühstück erst um 09.00 statt wie vorgesehen um 07.30 Uhr einzunehmen.
Ohne Sonne wagt sich niemand in die Kälte; zeigt das Thermometer am Samstag doch –28oC.

Nach einer sehr peniblen Lagebesprechung im wahrsten Sinne des Wortes; geht es doch darum, wer wie viele Lagen in welcher Reihenfolge anzieht, treffen wir uns für eine erste Aufwärmrunde auf der Rundloipe San Gian.
Dass keiner von uns ernsthaft kalt hat, liegt entweder an unserer High Tech Bekleidung oder an den stumpfen Schneeverhältnissen, welche uns doch den Weg hoch nach Morteratsch einiges abverlangen. Monika wechselt fliegend zwischen klassischer und skating Technik, andere bedienen sich eifrigst des „Weiberschritts“ für die Höhenmeter bis auf knapp 1'900 m.ü.M.
Nach einer flotten, erfrischenden Abfahrt zurück nach Celerina wechseln wir zum gemütlichen Teil des Weekends. Haben wir es uns doch verdient!
Die einen zieht es in die Sauna, die anderen ins Bad oder einfach ins gemütliche Kaffee; auf jeden Fall sind wir wieder komplett in der Pizzeria San Gian und lassen uns von einem äusserts flinken und aufmerksamen Kellner Köstlichkeiten aus Küche und Keller servieren.
Schade, dass uns Martina und Annik verlassen; sie machen sich auf den Weg heim ins Prättigau.
Die restliche Truppe geniesst noch einmal einen kalten aber wunderschönen Schneetag im Engadin. Gemäss Jochen’s I-Phone sind wir am Sonntag morgen bei –30oC angelangt.
Obwohl die Verhältnisse von stumpf, stumpfer bis auf am stumpfesten eingestuft werden können, lohnt sich der Weg ins Val Bever auf jeden Fall. Die tiefverschneite Winterlandschaft im Engadiner Hochtal, sowie die auf uns wartende Linsensuppe im Restaurant Spinas entschädigt unsere Anstrengungen auf jeden Fall.
Die Abfahrt ist um einiges schneller und dementsprechend kälter. Dem Flughafen entlang Richtung Celerina spürt, zumindest die Verfasserin, eine gewisse Müdigkeit in den Knochen;
zumal der versprochene Rückenwind auch nicht das hält, was versprochen wurde...
 
Eine schnelle, heisse Dusche muss noch sein vor der Abreise!
 
Da die Tage soo schön waren, gönnen wir uns den Aufpreis eines Fünfliibers und reisen im Panorama Wagen heim.
Die Aussicht auf die Berge und die „Sauren“ von Hideki sind so schön und fein, dass selbst der umwerfende Bistro-Wagen-Schieber keinen Umsatz mit uns machen kann.
 
Ein riesen Dankeschön an Hideki für die super Organisation und Euch allen, die dabei wart und zu diesen zwei wunderschönen Tagen beigetragen habt.
 
corina

Und vielen Dank auch an Corina, die uns bei der Hinfahrt im Zug wieder mit einem feinen Apéro verwöhnt hat.



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