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Olympischer Triathlon Zürich

Puah, grosser Schreck für mich bereits am Vortag: Bin ich es mich doch gewohnt, in der AK1 der eben 35-44 jährigen zu starten, was überaus sympathischer klingt, als in der für Zürich vorgesehen Kategorie F 40-44... Nun ja, ich verdrängte den Gedanken vom älter werden, zumindest kurzzeitig... Nachdem ich zwei Jahre keine Wettkämpfe mehr bestritten und diesen Frühling schweren Herzen den Kanton Graubünden in Richtung Heimatkanton - AR - verlassen hatte, vertrete ich seither zwei Clubfarben. Das Race-Dress ist in den Farben vom Tri Club Bodensee, die Pre-Race-Phase immer in Farben vom Tri Team Calanda... Angereist mit meinen Freunden vom Tri Club Bodensee und meinen beiden grössten Fans - dem Koreaner Kim und der nahe an der Landiwiese wohnenden Andrea - wartete Zürich auf mich. Aber siehe da, die tollen Trikots vom Tri Team Calanda sind einfach hammermässig sichtbar in der Wechselzone... Michi war zu beschäftigt, Fausto begleitete Kim, Andrea und mich zu einem Kaffee... Ok, das Koffein genoss ich, eben um das fehlende Temperament tröpfchenweise einzuflössen. Fausto beruhigte sein Temperament mit einem Tee :-).... Für mich unvorstellbar, wie er nach seinem unendlichen Zugspitzenlauf bereits wieder nach Wettkampfluft schnuppern wollte... Frauenstart! Ich freute mich, nach Zug endlich ohne Männer an der Startlinie zu stehen und somit evtl. weniger Schläge zu kassieren... Der Zürichsee wartete mit grossem Wellengang auf uns! Startschuss, lossprinten und einfach durch... Ähm, was ist hier falsch?! Nach 200m schaute ich mich an 2. Stelle liegend erstaunt um... Hoppla, das ist definitiv nicht mein Potential, also schnell Tempo raus und versuchen sich im Mittelfeld einzureihen! Die Wellen machten uns allen zu schaffen, sodass eine unglaubliche Solidarität herrschte und ich fast schon "unberührt" über die Runden kam. Rauf aufs Rad, nicht meine Paradedisziplin. So genoss ich es, 3x am Hard-Breaker-Hill in der grossen Scheibe an den Mädels vorbeizufliegen, welche mich zugleich dann entlang vom Zürichsee wieder zurückeroberten... Michi kreuzte ich 2-3x, er schien mit sich selber beschäftigt zu sein und würdigte mich keines Blickes :-(, Fausto konnte ich nie sichten... Und ab in die Laufschuhe...! Hoppla, liebe Beinchen, wollt ihr mich wirklich nicht fliegend Richtung Ziel tragen, wie in Murten und Zug?! 10km sind ja nur eine halbe Ewigkeit, so rettete ich einen 6. AK-Platz ins Ziel... Also doch gut, wenn Frau älter wird und nicht mehr mit jungem Gemüse fighten muss :-)...

Gratulation an Michi Henzi zu seinem 56. Rang mit 2:37:37 und Fausto Pellegrini zu seinem 34. Rang mit 2:27:36


Grüessli,
Monika


Veröffentlicht von: Martina Disch

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