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Bei den Tri Speeders steht die Vielseitigkeit im Vordergrund

Die Tri Speeders vom Tri-Team Calanda unterziehen sich demnächst einer Verjüngungskur. Hierfür macht der sportlich vielseitige Nachwuchs am Sonntag beim Bündner Triathlon in Thusis Werbung in eigener Sache.

Von Anita Fuchs

Die Saison der Tri Speeders ist in vollem Gange. Nachdem sich ein paar Mitglieder Ende April erfolgreich am Rheintal-Duathlon in Marbach (St. Gallen) beteiligt hatten, überzeugten einige von ihnen auch am letzten Mai-Wochenende beim Aquathlon in Basel. Und am Sonntag steht bereits der Bündner Triathlon in Thusis auf dem Programm. Die Tri Speeders sind dabei in den verschiedenen Kategorien praktisch vollzählig vertreten, was sozusagen ein Novum darstellt.

Nicht primär leistungsorientiert

Ein Teil der Tri-Speeders-Angehörigen schnuppert beim einzigen Triathlon Graubündens zum ersten Mal Wettkampfluft. Dies wiederum unterstreicht, „dass die Leistung bei uns nicht im Vordergrund steht“, wie der Hauptverantwortliche Roland Schär sagt. „Deshalb hat es bei uns Platz für alle.“ Zu dieser Aussage passt, dass der 51-Jährige aus Grabs eine gute Gruppendynamik höher einstuft als die verschiedenen Podestplätze. Erst kürzlich wurde ihm dies während eines dreitägigen Trainingslagers im Glarnerland wieder so richtig bewusst.

„Einige sportbegeisterte Kinder und Jugendliche kommen zu uns, weil sie ihre Freizeit sinnvoll gestalten möchten“, erklärt der als Elektroingenieur tätige Schär. Nicht weniger als sieben der 17 Mitglieder bestreiten denn auch JO-Rennen in den Sparten Ski alpin oder Snowboard. Regelmässig an Triathlonwettkämpfen beteiligt sich einzig Nina Meier. Schär wünscht sich, dass sie schon bald Aufnahme im Ostschweizer Regionalkader findet. Dies ist allerdings kein einfaches Unterfangen, weil die 15-jährige Almenserin aktuell an einer Knochenhautentzündung leidet und somit längere Zeit ausfällt.

Übertritt zu den Aktiven

Schär setzt alles daran, dass der Nachwuchs nicht allzu stark Triathlon-spezifisch trainiert. Als überaus wichtig erachtet er den Aufbau einer soliden athletischen Grundlage, sowie das Schulen von allgemeinen koordinativen Fähigkeiten. Deshalb baut er im Hallentraining zum Beispiel selbst Salti ins Programm ein. Dass sein Training Früchte trägt unterstreicht der Umstand, dass einige junge Athletinnen und Athleten zu den Aktiven des Tri-Team Calanda übertreten und sich wie im Fall von Priska Thöny (Tamins) und André Meng (Trimmis) zusätzlich als J+S-Leiter engagieren.

Aktuell sind die Mitglieder der Tri Speeders allesamt zwischen zwölf und 17 Jahre alt. Früher oder später entwachsen sie dem Jugendalter, was eine Ausdünnung der einzigen Nachwuchsabteilung Graubündens im Bereich Triathlon/Duathlon zur Folge hat. Um ihr Fortbestehen zu gewährleisten, haben die Zuständigen bereits die Bildung einer zweiten Gruppe ins Auge gefasst. Gedacht ist sie für Mädchen und Buben im Alter von sieben bis zehn Jahren. Besondere Voraussetzungen brauchen sie – abgesehen von der Freude an der Bewegung – gemäss Schär nicht mitzubringen.

Schnuppertrainings und Infoabend

Seine Trainingsphilosophie möchte der vierfache Familienvater aus dem St. Galler Rheintal interessierten Kindern und deren Eltern in zwei Schnuppertrainings (14. und 21. Juni/Besammlung um 9.30 Uhr bei den Sportanlagen Sand in Chur) und an einem Infoabend (25. Juni/19 Uhr in der Oberen Au in Chur) aufzeigen. Das Ganze läuft unter dem nationalen Programm J+S-Kids, bei dem ja die Vielseitigkeit an erster Stelle steht. Entsprechend bilden in den zwei Schnuppertrainings – wie allgemein in den Übungseinheiten – turnerische und spielerische Elemente zentrale Punkte.




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