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Langlaufweekend im Engadin

Während Nuria, Johannes, Corina, Mathias, Martina und Reto mit Ben das Terrain in Pontresina am Freitag für uns schon abgecheckt hatten, sassen Roland, Larissa, Nanouk, Peter, Hideki, Ben, Steffi und ich noch im Zug in Richtung Engadin. Am Bahnhof in Pontresina stand das Empfangskomitee schon bereit und nach einem feinen Nachtessen in der Jugi und einem Gläsli in einer Beiz stiessen auch noch Domenica und Cèline zu uns hinzu. 

 

Am Samstagmorgen entschieden wir uns nach einem gemütlichen Zmorga dem Unterengadin entgegenzulaufen, solange das Wetter es zuliess. Auf den schön preparierten Loipen und mit dem Wind im Rücken fuhren wir bis nach La Punt Chamues-ch und wieder retour. Johannes und Nuria wollten Corina noch mehr vom Engadin zeigen und fuhren bis nach Zernez. 

Wir hielten auf dem Rückweg die ganze Zeit Ausschau nach unseren beiden Wettläufern Mathias und Hideki, welche an einem Rennen von Maloja nach Zernez teilnahmen. Leider begegneten wir ihnen nicht, weil entweder wir zu abgelenkt waren von der schönen Engadiner Schneelandschaft oder weil die beiden einfach zu schnell an uns vorbeigeflitzt waren. 

Nach einer kleinen Stärkung machte sich ein wesentlich kleineres Trüppchen als das am Vormittag auf den Weg nach Mortaratsch. Aug in Aug mit dem eisigen Wind und dem Schneegestüber liefen wir ein Stück ins Tal hinein. Zum Glück konnte ich mich ab uns zu hinter Peter verstecken damit es mich nicht wieder zurückpustete. Auf dem Rückweg mussten wir dafür nur unsere Segel ausbreiten und vom Wind tragen lassen. 

 

Um 15.15 Uhr lautete unser nächstes Ziel : Hallenbad Bellavita. Dort war auch Ben wieder voll in seinem Element, welcher uns auf der Loipe wegen einer noch nicht ganz auskurierten Grippe leider nicht begleiten konnte. Als Triathleten konnten die meisten dem Schwimmerbecken natürlich nicht widerstehen und schwammen einige Längen. Auch ich konnte mich schlussendlich noch dazu überreden lassen, 2-3 Bahnen zu schwimmen. Nachdem wir uns im Sprudelbecken ein wenig entspannt und die Wasserrutschbahn inspiziert hatten, neigte sich der Tag langsam dem Ende zu.

Nach einem gemütlichen Znacht in der Jugi hiess es dann schon bald einmal Schlafenszeit.

 

In der Nacht auf den Sonntag hatte es geschneit und geschneit und geschneit...

Dementsprechend waren auch die Loipenverhältnisse: weich, weicher, am weichsten, Engadiner Loipe; wie es Roland zu sagen pflegte. Als Entschädigung strahlte uns dafür die Sonne entgegen. Wir hatten nach der Zimmerräumung um 9.54 Uhr den Bus nach Sils genommen. Zuerst überquerten wir den Silvaplana- und den Champfèrersee. Nach einem kurzen Zwischenhalt im Langlaufzentrum keuchten wir noch die Hügelchen in Stazerwald hinauf. 

Zurück in Pontresina stärkten wir uns für die Heimfahrt. Einige Zeit später traf auch das Team-Maloja ein, welches aus Larissa, Steffi und Peter bestand. Sie waren nämlich im Bus bis nach Maloja sitzen geblieben und hatten genau die Strecke des Engadiner Halbmarathons gemacht. Somit waren wir wieder komplett und das Langlaufweekend ging für meinen Geschmack wieder einmal viel zu schnell zu Ende.

 

Vielen herzlichen Dank an Martina für die Organisation dieses super Wochenendes!

 

Selina





Veröffentlicht von: Roland Schaer

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