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Triathlon Locarno, 1. + 2. September 2012

Es regnete in Strömen, als wir nach einer gemütlichen Autofahrt mit unserem Chauffeur Johannes in Locarno eintrafen. Nuria und ich waren uns nicht ganz sicher, ob wir wirklich im Tessin gelandet waren. Das Wetter und die Temperaturen schienen uns nicht wirklich südlich!
Trotz dem nassen Empfang machten wir uns auf den Weg zur Wechselzone und verbrachten dort einige Zeit... Die Velo-und Laufschuhe packten wir in Plastiksäcke, damit sie bis zum Start ein wenig trocken blieben.
Für kurze Zeit hatten wir überlegt, bei diesem Wetter überhaupt zu starten. Der See hatte sich inzwischen auf 18°C abgekühlt.
Der Regen liess ein wenig nach. Ich war mir ganz sicher, nicht nach Hause gehen zu wollen, bevor ich irgendwie die Ziellinie überquert hatte. Nuria war sich wegen der kalten Temperaturen im See nicht ganz so sicher Glücklicherweise konnte sie sich einen alten Neoprenanzug von Carlo leihen und so standen wir Minuten später tatsächlich am Start. Ich als eine der einzigen ohne Neopren aber immer noch voll motiviert
Der Startschuss fiel und unser Fanclub (Corina, Sonja, Carlo, Norbert und Johannes) feuerte uns bereits da schon tüchtig an! Nach 100 Metern und ungemütlichem Wellengang gewöhnte ich mich langsam ans kalte Nass. Nach 400 weiteren Metern merkte ich beim Ausstieg vor Kälte nicht einmal die vielen spitzen Steine unter meinen Füssen. Alles hat seine Vorteile!
Ich fragte mich, warum alle so gemütlich aus dem Wasser stiegen und spurtete in windeseile zur Wechselzone. Wenige Minuten später befand ich mich auf der leicht steigenden Radstrecke in Richtung Maggiatal. Der Regen hatte sich nun entgültig verabschiedet.
Meine Beine machten mit und ich konnte viele Damen hinter mir lassen, bis ich mich, siehe da, in einem reinen Herrenfeld befand. Ich kreuzte Nuria kurz nach dem Wendepunkt und trat mit neuer Motivation voll in die Pedale!
Auch auf der Laufstrecke schienen es einige Herren nicht ganz so eilig zu haben und ich erspähte vor mir einige sehr fit aussehende Damen... Ich wusste, dass das wohl die ersten sein mussten und legte nochmals einen Zahn zu. Unsere Fans schienen überall zu sein. Immer wieder spornten sie uns von Neuem an. Vielen Dank, ihr wart spitze!
Auf der Zielgerade gab ich nochmals so richtig Gas, hörte neben mir ein lautes “Hopp Calanda!!!“ und erkannte Manuela, Fausto`s Freundin.
Die lauten Rufe unseres Fanclubs spornten mich zu einem letzten Spurt an und ich konnte mich im Ziel auf Nuria freuen, die wenige Minuten später ebenfalls lachend ins Ziel lief. Es war einfach genial, mich hat das Triathlonfieber gepackt!

Riccarda



Veröffentlicht von: Roland Schaer

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