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Walliselller Triathlon

Sonntagmorgen früh, kalt und eher nass….. egal Martina, Corina und ich treffen uns in Landquart.  Halbwach, aber motiviert nehmen wir die Reise nach Wallisellen unter Martinas Busräder.

Unser freiwilliger Coach und Betreuer, Johannes, war auch zur Stelle, present aber nicht wach.

Auf der Reise war Martina froh, dass wir, Johannes und ich, als Einheimische galten und den Weg zum Glattzentrum problemlos fanden, sonst wären sie jetzt vielleicht immer noch unterwegs.

 Im Parkhaus angekommen war es ziemlich düster und die Decke etwas tief. Wir zogen instiktiv den Kopf ein, um den Hidber-VW-Bus kratzerfrei durchzubringen. Hart wie wir sind, machten wir uns trotz gefühlten minus 30 Grad mit den Velos auf den Weg zum Wettkampfgelände.

Martina gab uns einige Tipps. Warm laufen, warm schwimmen (ich war schon müde!). Warm geredet hatten wir uns schon.

Startklar in Hallenbad am Beckenrand sprangen wir ins schön warme Wasser, um danach pudelnass in die Kälte rauszulaufen und die Velostrecke zu absolvieren.

Die Temperatur hatte sich so um die 10 Grad eingependelt. Dafür ging ein eisiger Wind und es „schiffte“ wie üblich in Zürich.

In der 3. Runde waren erstmal meine Finger und Fusssohlen nicht mehr da, aber was solls, ich fuhr voll in Schwung und hielt Ausschau nach meiner grössten Konkurrentin, Corina. Nirgends kreuzte ich sie und dachte, mann-oh bin ich langsam oder was. Anyway, die Laufstrecke lief gut. Die „neuen“ Schuhe liessen mich fliegen, Corina hatte die alten an ;o))

Ja, wir schafften es alle drei ins Ziel – angefeuert von Johannes und Matthias (x-tra für uns angereist).

Leider wurde Martina nach der Velostrecke falsch geleitet, was Zeit und Nerven kostete.

Sie verwechselten sie mit einem Team-Mitglied, obwohl die Startnummer farblich gut zu unterscheiden waren. Naja, Pannen passieren hie und da. Für unsere Martina war es gemein, denn sie war sehr gut unterwegs. 

Endlich die verdiente warme Dusche ….  danach genossen wir noch das After-Wettkampf-Ambiente beim Trinken und Essen.

Dank an Johannes für die Betreuung, Matthias für das Anfeuern und Martina für den Transport.

 

Mädels, es war kurz und heftig - Gute Organisation, lässige Radstrecke.

 

Nach Kategorien:

Martina 5. Rang (Overall 6.)

Corina 12. Rang (Overall 55.)

Nuria   10. Rang (Overall 51.)

 

Nuria




Veröffentlicht von: Martina Disch

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