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Zytturmtriathlon Zug 2014

Nach dem einige von uns am Mittwoch den Aquathlon in Arbon meisterten ging es am darauf folgenden Samstag gleich mit dem Zytturm Triathlon in Zug weiter. Dank der super Organisation von Roland fanden alle eine Mitfahrgelegenheit um auch am Zugertriathlon starten zu können. Hier an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Fahrer.
Kaum auf dem schönen Wettkampfgelände angekommen, begannen auch schon die Vorbereitungen: Startnummer abholen, Wechselzone einrichten, einlaufen und einschwimmen (dazwischen fanden wir noch Zeit um unsere Triathlon-Kollegen aus Bülach zu begrüssen).
Um 15.45 Uhr fiel für Sandro, Céline und uns (Danja und Domenica) der Startschuss. Nach 300m schwimmen im warmen Zuger See ging es auf die 10km lange Velostrecke. Zum Schluss standen uns noch die 2.5km lange Laufstrecke bevor. Während des ganzen Wettkampfs wurden wir kräftig mit lauten Schreien unserer einzigartigen Fans unterstützt. Drei viertel Stunden nach unserem Start wurde es auch für Duarte ernst und wieder um 45min später startete Selina. Für die beiden war es ein Wettkampf um Punkte für die Jugendliga zu sammeln. Sie absolvierten beide dieselben Distanzen wie wir.
Als alle verschwitzt im Ziel angekommen waren, gab es eine erfrischende Abkühlung im See. Somit galt der Einsatz der Tri-Speeders als vollendet, im Gegensatz zu den Erwachsenen, die den Team- Sprint noch vor sich hatten…
Anstatt selber zu schwitzen hatten wir den Genuss die beiden Teams Tri-Team Calanda 1 (Corina, Roland, Nora und Corsin) und Tri-Team Calanda 2 (Gian-Luca, Mario, Larissa und Steffi) während 250m schwimmen, 7.5km Velofahren und 1.2km laufen anzufeuern, oder zumindest die ersten zwei der beiden Teams. Denn danach begann die hektische Suche nach einem Platz für unsere Velos um sie nach Hause zu bringen.
Nach dem Fernando nach fleissigem Suchen alle seine Schäfchen (Céline, Duarte, Selina und Danja) gefunden hatte, ging es auf die Heimfahrt, bei der Fernando seiner Herde Portugiesisch unterrichtete, im Gegenzug aber Deutsch lernen musste.
Sandro und ich (Domenica) hatten das Vergnügen die Teams bis ins Ziel anzufeuern. Als alle am Ziel angekommen waren, liessen wir den Abend gemütlich am See ausklingen, bevor wir uns auf den Heimweg machten.

Am Sonntag gingen dann noch Carlo und Marco an den Start über die Olympische Distanz.

 

Danja und Domenica













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