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Bericht vom Trainingsweekend 2008 in Näfels

von Antonia Orlik


Auf den Freitag, 16. Mai, haben sich fast alle Tri-Speeders gefreut. Wir konnten nämlich am Nachmittag die Schule auslassen und dafür ins Trainingslager nach Näfels (Glarus) fahren. Dort angekommen, trainierten wir bei Prachtwetter schon das erste Mal. Andrè Meng führte uns noch ein bisschen unsicher durch die schöne Gegend; unserem Freund, dem Zug, liessen wir dabei natürlich den Vortritt.

Nach dem nicht gerade leisen Nachtessen schwammen wir im 25-Meter-Becken beim Training von Roland Schär und Priska Thöny noch ein paar Längen.

Beim nächsten Frühstück war die Lautstärke komischerweise um einiges gemildert. Doch beim Lauf- und Krafttraining bei Priska Thöny waren dann die meisten wieder voller Kraft, und erst recht beim anschliessenden Volleyballspiel. Nach dem Mittagessen teilten wir uns dann in zwei Gruppen auf: die eine fuhr mit dem Bike, die andere mit dem Rennvelo. Da ich selber bei den Rennvelofahrern war (wir waren zu viert), kann ich nur sagen, dass es schön und anstrengend war. Wahrscheinlich war es auch ein kleiner Fehler, die Slicks mit den anderen Rädern zu wechseln… Vor dem wiederum lebhaften Nachtessen schwammen wir natürlich nochmals und genossen danach im Ausgang die frische Regenluft.

Am nächsten Tag war dann auch Monika Brandt beim noch leiseren Morgenessen dabei. Sie leitete das spielerische Hallentraining. Zwar wollten wir den Salto lernen, doch dann mussten wir feststellen, dass die notwendigen Geräte gar nicht vorhanden waren. Zu unserer Freude stand uns anschliessend das Klettern bevor. Die Mädchen gingen zwar als erstes noch mit Roland Schär schwimmen, doch auch wir bekamen vom Klettern genug. Dann stand uns schon das letzte Mittagessen bevor, welches wieder lautstark verbracht wurde. Schliesslich fand noch das letzte Training – leider bei Regen – statt. Da es wieder André Meng leitete, war auch wieder unser lieber Kollege, der Zug, unterwegs.

Zum Schluss wollen wir Tri-Speeders uns bei den Trainern für das Lager und die ganzjährige Unterstützung bedanken. Das grösste Dankeschön hat aber sicher unser Coach, Roland Schär, verdient. Danka viel mol!!!

Antonia Orlik

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