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Bericht vom Aquathlon in Basel am 23. Mai

Gedränge im Wasser und Grilldunst auf der Laufstrecke


Nach dem Trainingslager in Cambrils und unserem Trainingsweekend in Näfels ist unsere Jugend bereits mitten in der Wettkampfsaison. Nach 2 Duathlon-Wettkämpfen, war nun am 23. Mai mit dem Aquathlon in Basel ein Wettkampf an der Reihe, bei welchem die mittlere Disziplin fehlte.

Ein Blick auf die Startliste zeigte sowohl bei den Schülerkategorien als auch bei den Jugendkategorien eine äusserst starke Konkurrenz, mit allen Nationalkaderathletinnen und Athleten sowie vielen Athletinnen und Athleten aus den 4 Regionalkadern.

Mit Top Rangierungen war also nicht zu rechnen, zumal Nina wegen ihrem Handgelenksbruch immer noch im Trainingsrückstand ist und für es für Luca und Andrea der erste Jugendligawettkampf mit Schwimmen überhaupt war. Für die jüngste Teilnehmerin seitens Tri Speeders, der 12-jährigen Danja war es sogar der erste Mehrkampf ihres Lebens und für sie galt es in erster Linie Erfahrungen zu sammeln.

Danja war dann auch gleich als erste von uns an der Reihe. Sie zeigte sowohl beim Schwimmen als auch beim Laufen bereits eine viel versprechende Leistung, und konnte als Rookie in diesem starken Feld erfreulich gut mithalten.

Nina hatte vor allem im Schwimmen zu kämpfen, waren sie doch gleich zu sechst auf einer Bahn. Ohne Zusammenstösse und Blessuren ging es da nicht! Nicht viel anders ging es bei den Jungs zu und her. Luca zeigte aber beim Start, dass auch Bündner ‚ellbögeln’ können und schob ein paar der anderen Athleten nach hinten, respektive sich nach vorne. Da Schwimmen aber nach wie vor nicht gerade seine Paradedisziplin ist konnte er leider die Leaderposition nicht lange halten fiel sukzessive zurück. Dummerweise verknackte er sich dann auf der Laufstrecke den Fuss und konnte nicht wie üblich seine Laufstärke ausspielen. Damit landete er lediglich auf dem für ihn völlig unbefriedigenden vorletzten Rang. Tröstlich ist, dass er in der Gesamtwertung der Jugendliga nach wie vor auf dem guten 11 Rang von insgesamt 63 klassierten Athleten liegt.

Sein Bruder stieg nur mit wenig Rückstand aus dem Wasser, verlor aber auf der Laufstrecke noch etwas Zeit und erzielte bei der Jugend B den 14. Rang.

Nun galt es auch für mich, sich langsam startklar zu machen. Mit 5 Anderen in der Bahn war das Gedränge nicht viel kleiner als bei der Jugend. Da ich mir aber gegen die 20 bis 30 Jahre jüngeren Musterathleten links und rechts von mir eh keine Chancen ausrechnete, liess ich mir beim Start Zeit, und den anderen den Vortritt. So hatte ich dann doch genügend Platz und konnte in Ruhe mein Tempo schwimmen. Es kam aber wie es kommen musste! Das erste Frusterlebnis, als mich bereits nach 300 Meter der Erste überholte. Allerdings etwas später auch ein kleines Hoch, als ich nach 500 Metern ebenfalls einen Konkurrenten überrundete. Nach einem weiteren Frust, verursacht durch denselben Athleten stieg ich nach 800 Metern mit für mich zufrieden stellenden 14’30’’ aus dem Wasser. Der Wechsel war schnell erledigt und ab ging’s auf die Laufstrecke.

Für dass wir ja eigentlich mitten in der Stadt waren, war diese erstaunlich „grün“. Sie verlief fast vollständig entlang der Birs, mitten durch Grilldunst und relaxende Leute, da die Basler dieses Gebiet verständlicherweise als Naherholungsraum nutzen. Die Laufstrecke war aber auch technisch anspruchsvoll, da es sich lediglich um einen etwa fussbreiten Trampelpfad mitten durch eine Wiese handelte. Kein Wunder also, dass sich Luca den Fuss verknackte. Dank den zahlreichen jugendlichen Fans am Streckenrand war die Motivation recht hoch und ich konnte auf den 5 km auch noch 2 Plätze gut machen. Den zweiten gewonnen Platz musste ich allerdings mit einem langen Sprint beim Zieleinlauf nochmals verteidigen.

Nach einer schnelle Dusche (alle Andern warteten ja bereits) machten wir uns dann wieder auf die lange Rückreise. Wir waren uns alle einig, einen tollen Wettkampf bei super Wetter gehabt zu haben und die meisten verbrachten die Rückfahrt dösend und schlafend. Nina musste allerdings vorher noch per Handy das restliche Wochenende organisieren.

Roland Schaer

 

Danja, hochkonzentriert am Start, auf der Laufstrecke entlang der Birs und als Siegerin eines Zweikampfs beim Zieleinlauf
   
 Nina in der völlig überfüllten Bahn beim Start und beim Endspurt im Zielgelände 

 

 
Gebrüder Brütsch unterwegs  
Langes Warten, bis endlich auch der Trainer im Ziel ist
Bilder: Jonas Schaer

Alle bisherigen Klassierungen 

  Rheintal Duathlon Irchel Duathlon 
(SM)
Intervall Duathlon Zofingen Aquathlon Basel
Danja Chiavaro       12
Nina Meier   12 11 15
Andrea Brütsch 5 17 12 14
Luca Brütsch   7 9 14
Niculin Brütsch 7      
 

Luca Brütsch ist damit nach den ersten 3 Jugendliga Wettkämpfen auf dem guten 11 Rang und Andrea Brütsch auf dem 27. Rang, bei insgesamt 63 Klassierten. 

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