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Arge Alp 05

Arge Alp Triathlon in Telfs

Am Samstag Nachmittag begann für uns das Abenteuer Arge Alp Triathlon. Wir (Nina, André, Arno und Patrick) fuhren zusammen mit dem Auto ins Tirol. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und hissten auch sogleich die Bündner Flagge, die uns das Sportamt Graubünden mitgegeben hatte.
Wenig später brachen wir zum Start-/Wechselzonen-/Zielgelände auf um es zu besichtigen und assen eine riesige Pizza (Pasta gab es nicht, obwohl auf dem Schaufenser gross "Pizza & Pasta" stand). Naja, wir waren halt im Kebapviertel von Telfs gelandet. Aber die Pizza hat trotzdem geschmeckt.

Am nächsten Morgen mussten wir schon früh aufstehen. Um 8 Uhr waren wir schon bei der Startnummerausgabe. Es regnete leicht. Wir fuhren noch gemütlich die Velo und Laufstrecke ab und warteten. Wir warteten sehr lange. Zuerst musste Nina ins Wasser. Fast hätte sie vergessen, sich die Startnummer auf die Oberarme zu schreiben. Doch im letzen Augenblick klappte auch dies noch und wenig später ertönte schon das Startsignal. Dass Nina im Schwimmen noch etwas Rückstand hat, wussten wir. Doch sie schlug sich gut über die 300m und machte auf dem Bike und der Laufstrecke noch einige Plätze gut. Sie finishte als 10. in ihrer Kategorie.
Nina war schon geduscht, als wir noch nicht mal wussten, wie lange es bis zu unserem Start noch geht. Und plötzlich ging es schnell. Die Organisatoren legten mehrere Kategorien zusammen und so wurden wir plötzlich gestresst. Doch auch wir starteten rechtzeitig auf die Schwimmstrecke. 750m im kalten Wasser. Dann zur Wechselzone. Der Boden ist durch den Regen kalt und nass. Auf der Bikestrecke friert man sich die Finger und Füsse ab. Was man als Triathlet nicht alles für Strapazen auf sich nimmt. Zum Glück war Windschattenfahren erlaubt. Ich konnte so von André profitieren, der ein ideales Tempo für mich fuhr. Wir kamen also beide zusammen in die Wechselzone und gingen zusammen auf die Laufstrecke. Auf der Laufstrecke fühlte ich mich dann wieder etwas besser und ich konnte das Tempo erhöhen. André ging natürlich mit und so trieben wir uns zu einer sensationellen Laufzeit an. Und im Endspurt bezwang ich André ganz knapp. Ohne ihn hätte ich jedoch wohl schon auf der Velostrecke unaufholbare Zeit verloren.
Nach der warmen Dusche warteten wir auf die Rangverkündigung. Andre und ich holten uns je den 2. Platz in unserer Kategorie.

Nach der Rangverkündigung machten wir uns dann schnell wieder auf den Heimweg. Am Sonntagabend kamen wir dann wieder in Graubünden an.


Trimmis, 17.07.2005

Patrick Meng

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